ethnogeschichte

Thursday, January 12, 2006

Boas und Nachfolger

Charakterisiere den Ansatz der durch Boas inspirierten, nordamerikanischen Anthropologie der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Wodurch zeichnet sich eine relativistische Haltung in der anthropologischen Forschung aus und wie versuchten die NachfolgerInnen dieser Richtung diesen Ansatz weiterzuentwickeln?

Einer der bedeutendsten Vertreter des Kulturrelativismus und gleichzeitig der sogenannte Gründer der amerikanischen Anthropologie war Franz Boas.
Franz Boas wurde 1858 in Westfalen, Deutschland geboren. Er studierte Physik und Geographie an der Universität Heidelberg und Bonn und erwarb seinen Ph.D. in Kiel,1881.
Es wird gesagt, dass die Arbeit für seinen Ph.D., welche sich mit den Farben des Wassers beschäftigte, ihn direkt zu seinem Interesse der subjektiven Wahrnehmung führte.
1883 begann er seine Feldarbeiten bei den Inuit auf Baffin Island.
Weiters versuchte Franz Boas auch die komplizierte Sprache des Stammes zu erlernen, die Dialekte und verschiedene Aspekte der fremden Kultur schriftlich festzuhalten und Teile seiner Arbeit auf Deutsch und Englisch zu übersetzen.

1884 kehrte Franz Boas nach Deutschland zurück, wo er ein Jahr später die Kultur auf der Nord- Westküste von North America zuerst durch Museumsausstellungen und später durch vor Ort Feldarbeiten studierte.
Er fand heraus, dass nicht wie früher angenommen die Umwelt der entscheidende Einfluss auf die Wahrnehmung war, sondern die Kultur selbst.

Weiters bestärkte Franz Boas die "four- field approach" in der amerikanischen Anthropologie, welche sich dadurch von der europäischen abhebt, dass sie sich nicht nur mit kultureller und sozialer Anthropologie, sondern auch mit physikalischer Anthropologie, Archäologie und Linguistik beschäftigt.

Auch behauptete er, dass jede Kultur auf seine eigene Art und Weise verstanden werden muss, und dass es wissenschaftlich irreführend wäre andere Kulturen nach den Richtlinien der westlichen Kultur zu bewerten und einzuordnen.
Franz Boas gründete unter anderem auch den historischen Partikularismus. Darunter versteht man, dass die Geschichte jeder Kultur einzigartig und daher spezifisch zu untersuchen ist. Es dürfen Kulturen auf keinen Fall evolutionistisch eingestuft werden.
"Alle Kulturen haben die gleiche Fähigkeit aber Kontext und Umwelt prägt und formt", was auch eine relative Haltung in der Anthropologie auszeichnet.

Franz Boas lehrte an der Columbia University in New York von 1896 bis 1936. Durch ihn wurde das Department zum Zentrum der anthropologischen Forschung in den United States.
Er lehnte den Evolutionismus ab, weil seiner Meinung nach die Aufgabe der Anthropologen darin bestand, Informationen über fremde Kulturen aus eigner Sicht zu erlangen und nicht über deren Vergangenheit. Ein weiterer Grund war die Idee der rassistischen und kulturellen Überlegenheit in evolutionistischen Arbeiten.

"The Mind of Primitve Man" ist der Titel seines wohlbekanntesten Werkes, in welchem er sich dem beginnenden Rassismus in der Welt entgegenstellte.[1]

Seine Definition der "primitive People" war: Primitive are those people whose forms of life are simple and uniform, and the contents and form of whose culture are meager and intellectually inconsistent. [2]
Weiters meinte er, dass keine Menschen unberührt von fremden Einflüssen sind, dieses beinhaltet , dass es zwecklos ist eine ganze Kultur in die Kategorien "primitive" und "civilized" einzuteilen.
Die meisten von Boas Werken sind spezifische und beschäftigen sich mit Themen wie Kunst, Mythologie und Sprache. Franz Boas starb am 21. Dezember 1942.

Boas Arbeiten waren unter anderem von seinen SchülerInnen Margaret Mead, Ruth Benedict, Edward Sapir, Lowie und Kroeber fortgesetzt worden und finden auch in der heutigen Anthropologie noch großen Anklang.

Jetzt möchte ich noch auf einige seiner NachfolgerInnen, die versuchten den kulturellen Ansatz weiterzuentwickeln, eingehen!


Edward Sapir
Nachdem Sapir fünfzehn Jahre lang im Canadien national museum in Ottawa verbracht hatte, lehrte er kurze Zeit in Chicago, worauf ihn sein Weg nach Yale führte.
Während seines Aufenthaltes in Yale hatte er einen großen Einfluss auf die anthropologische Linguistik durch seine Arbeiten mit Studentengruppen, welche sich auf amerikanische- indianische Sprachen spezialisierten.
Um 1920 kam es zu Auseinandersetzungen zwischen Sapir und Franz Boas, da sie sich nicht für die geeignete Modelle im linguistischen und kulturellen Wandel einigen konnte. Es war ein Konflikt über die beste Definition von Geschichte.
Mit philologischen Methoden untersuchte er die amerikanische- indianische Sprachen und entwickelte so eine historische Rekonstruktion von Kulturen, welche auf linguistischen Beweisen beruht.
Er verwendete dabei auch verbotene Begriffe wie "origins" und die Idee von "archaic residues". Er war sehr interessiert in der Verbindung von Kultur und Individuum und fand heraus, dass die Individuen die kulturellen Begebenheiten zu ihrem eigenen Nutzen gebrauchten.
Gemeinsam mit seinem Schüler Benjamin Whorf entwickelte er die Sapir- Whorf Hypothese, welche besagt, dass die Sprache die Wahrnehmung und Erkenntnis festlegt und die Sprachen der Welt und vorallem deren Grammatik enorm abweichen voneinander.
Übereinstimmend mit einem radikalen Kulturrelativismus, bringt die Hypothese zum Ausdruck, dass zum Beispiel die Hopi Indianer die Welt vollkommen anders wahrnehmen und sehen als die westliche Bevölkerung. Das liegt vorallem an den Unterschieden der jeweiligen Sprachen.
Die Hypothese war eine Zeit lang sehr angesehen, musste sich aber besonders während 1960 einer scharfen Kritik unterwerfen.
Edward Sapir (1884- 1939) war einer der angesehensten Mitarbeiter und Schüler Franz Boas und hatte Boas Ansatz vor allem auf der sprachlichen Ebene weitergeführt. [3]



Während 1920 kamen die zweite Generation von Franz Boas Schülern zum Einsatz, welche sich eher mit der psychologischen und integrativen Seite in Boas Theorien auseinandersetzten. Sie wurden besonders durch die Psychoanalyse und die Gestaltpsychologie beeinflusst. Dieser Strang wurde vorallem bekannt als die "culture-and personality- school".
Bekannte Vertreter dieser Richtung waren sicherlich Ruth Benedict und Mageret Mead. Noch erwähnenswert wäre, dass sich diese Schule sehr wenig Interesse in Geschichte zeigte.


Boas Kreis bestand nunmehr aus Studenten, welcher eine große Anzahl an Frauen beinhaltete. Er versuchte immer geeignete Forschungsthemen und sichere Finanzierungsmittel für ihre Feldarbeiten zu wählen, aber er fand kaum Jobs für sie. Keine dieser Frauen erreichte eine reguläre akademische Position während Boas Dasein.
Benedict wurde zu Boas administrativen rechten Hand, aber sie wurde bei der Wahl zu seinem rechtmäßigen Nachfolger übergangen, doch sie erlangte zwei Monate vor ihrem Tod den Status des ordentlichen Professors.

Ruth Benedict (1887- 1948)
Ruth Benedict führte Boas Ideen zu ihrer endgültigen Form und sie wurde beeinflusst durch Sapirs Ansichten über Kultur und das Individuum aber während sein Schwerpunkt auf dem Individuum lag, konzentrierte sie sich auf die Kultur. Benedicts Forschungen mit der Ethnographie der Pueblos schufen die Voraussetzungen für ihr bekanntestes Werk "Patterns of culture" (1934).
"Patterns of Culture" brachte die Anthropologie auch erstmals nicht-wissenschaftlichem Publikum nahe. Es wurde in 24 Sprachen übersetzt und war das meistverkaufte Buch der Ethnologie des 20. Jahunderts! [4]

Margaret Mead (1901- 1978)
Mead begann mit ihren ersten Feldarbeiten auf Samoa, 1926. Sie hatte sich für diese Feldstudien in Polynesien entschieden, obwohl Boas nicht vollkommen einverstanden damit war.
Er wählte für sie ein Forschungsthema aus, von dem er meinte, dass es sich mit ihrem Alter und ihrer Persönlichkeit vereinbaren ließ, nämlich die relative Stärke von der Pubertät im biologischen Sinn und dem kulturellen Schema von Jugend.

Meads Samoastudie war wahrscheinlich die erste holistische amerikanische Ethnograpie, welche auf teilnehmende Beobachtung basierte. Weiters eröffnete ihre Arbeit einige neue Nischen für die Anthropologie, wie das erweckte Interesse in pazifische Regionen die Auseinandersetzung mit der Jugend und Pubertät und Geschlechterrollen.
Obwohl ihre meistverkauften Bücher über pazifische Gesellschaften (z.B. Coming of Age in Samoa: A Study of Adolescence and Sex in Primitive Societies) oft wegen ethnographischer Oberflächlichkeit kritisiert wurden, gelang es ihr mit ihrem Material über nicht westliche Gesellschaften auch Fragen wie Geschlechterrollen, Sozialisation und Politik in der westlichen Welt zu beantworten. [5]

Boas Erkenntnisse und die seiner Schüler sind aus der heutigen Anthropologie kaum mehr wegzudenken.


Quellen

[1] Vgl.: Barnard, Alan: History and Theory in Anthropology. Auflage unbekannt, 2000
S. 101f
Und
Thomas Hylland Erikson: Small Places, Large Issues. 2. Auflage S.14

[2] Barnard, Alan: History and Theory in Anthropology S.101

[3] vgl.: Barth/Gingrich/Parkin/Silverman: One Discipline, Four Ways. 1. Auflage
S. 266 f

[4] vgl.: Barth/Gingrich/Parkin/Silverman: One Discipline, Four Ways. 1. Auflage S. 268 f
und
www.rzuser.uni-heidelberg.de/~tkirrste/ruth_benedict.html,
Datum: 07.01.2006

[5] vgl.:Barth/Gingrich/Parkin/Silverman: One Discipline, Four
Ways. 1. Auflage S. 268
und
Thomas Hylland Erikson: Small Places, Large Issues. 2. Auflage S.14

Thursday, November 24, 2005

Funktionalismus

Welche Hauptfragen und –anliegen kennzeichnen den Funktionalismus eines Malinowski und den Strukturfunktionalismus eines Radcliffe- Brown?
Diskutiere die Beiträge in Theorie und Methode, die die beiden Gründerfiguren der britischen Anthropologie in die Wissenschaftstradition einbrachten.

In meinem Essay möchte ich einen kurzen Überblick über den Funktionalismus und Strukturfunktionalismus beziehungsweise deren Gründerväter und bedeutendsten Vertreter Bronislaw Malinowski und Alfred Reginald Radcliffe- Brown geben.
Die Errungenschaften und wissenschaftlichen Erkenntnissen die diese Personen hervorgebracht haben, sind aus der heutigen Kultur- und Sozialanthropologie kaum mehr wegzudenken.
Nun möchte ich eine kurze Übersicht über die Anthropologen und deren Disziplinen geben.

Bronislaw Malinowski

Malinowski wurde 1884 in Krakau, Polen als Sohn eines Professors geboren. Nach seinem Abschluss auf der „Jagiellonian University in Cracow“, wo er in Mathematik, Physik and Philosophie maturierte, nahm er sein Studium der Anthropologie auf der „London School of Economics“ auf.
Während des 1. Weltkriegs führte ihn sein Weg nach Australien, wo er seine ersten Feldforschungen (Gegend von New Guinea) durchführte.
Einige Jahre später wurde ihm eine Stelle an der „Jagiellonian University“ angeboten, welche er aber ablehnte, um an die „London School of Economics“ zurückzukehren, wo er auch von 1922 bis 1938 lehrte.
Malinowski starb im Jahr 1942, kurz nachdem er eine begehrte Stelle an der Yale Universität angenommen hatte. [1]

Bronislaw Malinowski gilt als Gründer des Funktionalismus, welcher als Kritik am Evolutionismus und Diffusionismus entstand. Die Theorie des Funktionalismus knüpft an Emile Durkheim an, welcher einzelne Institutionen als Organe eines soziokulturellen Systems sah. Alle soziokulturellen Erscheinungen werden auf ihre Funktion, Leistung und Aufgabe untersucht.
Malinowskis Funktionalismus sieht die Kultur als einen instrumentellen Apparat zur Befriedigung von Bedürfnissen. Weiters ist sie ein System mit hierarchischer Anordnung, in welchem bestimmte Handlungen in Institutionen organisiert sind. [2]

Alfred Reginald Radcliffe- Brown

Radcliffe- Brown wurde in Birmingham, England, 1881 geboren. Bei seinen Freunden wurde er unter den Namen Rex, R-B und während seiner Studentenzeit unter „Anarchy Brown“ (aufgrund seiner politischen Interessen) bekannt.
Nachdem er seinen Abschluss in Cambridge gemacht hatte, führten ihn seine Arbeiten zu Feldforschungen in die „Andaman Islands“ und nach Westaustralien.
Während des 1.Weltkriegs war Radcliffe- Brown als „Director of Education in the Kingdom of Tonga“ tätig.
Weiters etablierte er das Fach der Anthropologie in vielen größeren Städten, wie Kapstadt, Sydney, Chicago und Oxford. [3]

Radcliffe- Brown war einer der erwähnenswertesten Vertreter des Strukturfunktionalismus, welcher die Gesamtheit der sozialen Beziehungen und Interaktionen im sozialen Netzwerk einer Gesellschaft beschreibt. Die Hauptaufgabe dieser Disziplin ist es, gesellschaftliche Strukturen und deren Funktionen zu verstehen. Jedes Individuum und jede Gruppe einer Gesellschaft interagiert in sozialen Beziehungen. [4]


Malinowski sprach sich schon in frühester Zeit gegen die „armchair- anthropologists“ aus, welche ihre Forschungen von zuhause aus betrieben. Für ihn war es von großer Bedeutung, Daten und Fakten selbst zu erarbeiten, die lokale Sprache der einzelnen Institutionen zu erlernen und sich selbst in die zu erforschende Gesellschaft miteinzubringen. Durch ihn wurde auch der Begriff „Teilnehmende Beobachtung“ geprägt, welcher nun in vielen Spaten gebräuchlich ist.
Während seiner Feldforschungen bei den Trobriandern entstanden eines seiner wichtigsten Werke „Argonauts of the Western Pacific“ und seine viel umstrittenen Tagebucheinträge, welche von manchen als rassistisch bezeichnet wurden.
Meiner Meinung nach, ist diese Kritik völlig unangebracht, da in diesen persönlichen Einträgen weder Entstehungs - noch- Entwicklungsfaktoren mitspielen, sondern einzig und alleine seine Gedanken wiedergegeben wurden, die während eines langen Aufenthaltes in einer uns zumeist unbekannten Gesellschaft niedergeschrieben wurden.

A. R. Radcliffe- Brown beschäftigte sich eingehender mit „Kinship Terminologien“ und dem „Totemismus“. Bei seinen –auch für die heutige Anthropologie bedeutenden- Studien konnte er folgendes feststellen: im Gegensatz zu zwei anderen Vertretern (Kroeber und Rivers) seiner Disziplin, welche der Meinung waren, dass die Sprache und die Gedankenstrukturen auf die Terminologie Einfluss nehmen (Kroeber) beziehungsweise dass frühere Verhaltensweisen die jetzige Terminologie beeinflussen, war Radcliffe- Brown der Meinung, dass eine Wechselwirkung besteht zwischen Terminologie und Verhalten.
Als Beispiel dafür lässt sich feststellen, dass frühere Bräuche die heutzutage nicht mehr aktiv praktiziert werden noch immer fest im heutigen Sprachgebrauch und Gedankengut verankert sind.
Bis auf ein paar Ausnahmen, sind Radcliffe- Browns Theorien auch für die heutige Anthropologie noch sehr wichtig.

Zum Schluss möchte ich noch etwas auf die Reichweite ihrer Forschungen beziehungsweise auf den Einfluss auf folgende Generationen von Anthropologen eingehen.
Während Malinowskis größter Triumph in Großbritannien aufgrund der Etablierung der „Teilnehmenden Forschung“ war, waren Radcliffe- Brown und seine Studien eher in Südafrika und Australien angesehen. Radcliffe- Brown wurde überall hoch geschätzt, wegen seinen einmaligen Fähigkeiten als Vortragender weniger als Schriftsteller. Im Vergleich zu anderen wichtigen Personen seiner Zeit publizierte er relativ wenig. Das was er veröffentliche war jedoch in einem sehr alltäglichen Jargon geschrieben und beinhaltete nicht viele Fremdwörter, was seine Nachfolger sehr zu schätzen wussten.
Ironischerweise wollte Radcliffe- Brown nie als Funktionalist bezeichnet werden. Er war der Meinung, dass alle Wörter verbunden mit „-ismus“ automatisch mit einer politischen Ideologie verknüpft seien (Kommunismus, Konservatismus,....) und nicht mit einer wissenschaftlichen Disziplin. Genauso wenig wollte er mit Malinowski in eine „Schublade“ gesteckt werden, weil er unter anderem seine Theorie von den biologischen Bedürfnissen und kulturellen Reaktionen strikt ablehnte.

Sowohl Malinowski als auch Radcliffe- Brown hatten zahlreiche Schüler und Nachfolger, die sich auf ihre Werke und Forschungsstudien berufen haben. Auf der Seite Malinowskis war wohl der Erwähnenswerteste Sir Raymond Firth, während die Wichtigsten bei Radcliffe- Brown Evans Pritchard und Fortes waren.

Dass sie auch heute noch einen großen Stellenwert in der Kultur- und Sozialanthropologie haben, liegt sicherlich an ihren bekannten Werken. Bei Bronislaw Malinowski sind dies zweifelsohne: "Argonauts of the Western Pacific"(1922), "The Sexual Life of Savages in North- Western Melanesia" (1929) und "Magic, Science and Religion" (1948).
Radcliffe- Browns Hauptwerke hingegen sind: "The Andaman Islanders" (1922), "African Systems of Kinship and Marriage" (1950) und "Structure und Function in Primitive" (1952).
Die Kultur- und Sozialanthropologie wäre wohl nicht soweit entwickelt ohne diese zwei herausragenden Feldforschern.


Quellen:

[1] Barnard: History and Theory in Anthropology S. 66
[2] Internet: www.rzuser.uni-heidelberg.de/~tkirrste/funktionalismus.html
[3] Barnard: History and Theory in Anthropology S.70
[4] Internet: www.rzuser.uni-heidelberg.de/~tkirrste/strukturfunktionalismus.html

weitere Quellen:

Barth, Gingrich, Parkin, Sydel Silverman: One Discipline in Four Ways: British, German, French and American Anthropology 2005

Wednesday, October 26, 2005

hallöchen ihr lieben!